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§  143   
Kundmachungsorgan:
  BGBl. Nr. 189/1955
Beachte:
   Das Inkrafttreten, die Fassung der jeweiligen Bestimmung sowie dieHinweise auf etwaige Übergangsbestimmungen sind aus denTextanmerkungen ersichtlich.
Text:
 

Ruhen des Krankengeldanspruches

 

§ 143. (1) Der Anspruch auf Krankengeld ruht:

1.

solange die Arbeitsunfähigkeit dem Versicherungsträger nicht gemeldet ist;

2.

Aufgehoben; (BGBl. Nr. 13/1962, Art. II Z 19 lit. a) - 1.1.1962;

(BGBl. Nr. 775/1974, Art. I Z 31 lit. a) - 1.1.1975; (BGBl. Nr. 676/1991, Art. II Z 19) - 1.1.1992.

3.

solange der Versicherte auf Grund gesetzlicher oder vertraglicher Bestimmungen Anspruch auf Weiterleistung von mehr als 50 v. H. der vollen Geld- und Sachbezüge (§ 49 Abs. 1) vor dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit hat; besteht ein Anspruch auf Weiterleistung von 50 v. H. dieser Bezüge, so ruht das Krankengeld zur Hälfte; Folgeprovisionen gelten nicht als weitergeleistete Bezüge; BGBl. Nr. 87/1960, Art. I Z 10) - 1.5.1960; (BGBl. Nr. 335/1993, Art. I Z 40) - 1.7.1993.

4.

solange dem Versicherten ein Übergangsgeld (§§ 199 oder 306) gewährt wird; (BGBl. Nr. 704/1976, Art. II Z 15) - 1.1.1977; (BGBl. Nr. 647/1982, Art. II Z 8) - 1.1.1983.

5.

solange der Versicherte Zivildienst im Sinne des Zivildienstgesetzes oder einen Auslandsdienst gemäß § 12b des Zivildienstgesetzes leistet; (BGBl. Nr. 647/1982, Art. II Z 8 und Ü. Art. VI Abs. 2) - 1.1.1983; (BGBl. Nr. 111/1986, Art. II Z 5 und Art. VIII Abs. 2 lit. a) - 1.1.1984; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 115) - 1.8.1996.

6.

solange der Versicherte Präsenzdienst im Sinne des Wehrgesetzes 1990 leistet und als Zeitsoldat gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 lit. e in der Kranken- bzw. gemäß § 8 Abs. 1 Z 5 in der Kranken- und in der Pensionsversicherung teilversichert ist. (BGBl. Nr. 111/1986, Art. II Z 5 und Art. VIII Abs. 2 lit. a) - 1. Jänner 1984; (BGBl. Nr. 609/1987, Art. II Z 8) - 1. Jänner 1988; (BGBl. Nr. 411/1996, Art. I Z 116) - 1. August 1996.

(2) Das Ruhen nach Abs. 1 Z 1 tritt nicht ein, wenn die Arbeitsunfähigkeit innerhalb einer Woche nach Beginn gemeldet wird. In Fällen, in denen die persönlichen Verhältnisse des Anspruchsberechtigten oder das Vorliegen besonderer Gründe für die nicht rechtzeitige Meldung der Arbeitsunfähigkeit es gerechtfertigt erscheinen lassen, ist das Krankengeld auch für die zurückliegende Zeit zu gewähren. (BGBl. Nr. 6/1968, Art. I Z 41 lit. a) - 1.1.1968.

(3) Aufgehoben. (BGBl. Nr. 13/1962, Art. II Z 19 lit. b) - 1.1.1962; (BGBl. Nr. 676/1991, Art. II Z 20) - 1.1.1992.

(4) Besteht ein mehrfacher Anspruch auf Krankengeld, so ist Abs. 1 Z 3 nur auf die Versicherung anzuwenden, die auf einem Beschäftigungsverhältnis beruht, aus dem der Versicherte Anspruch auf Fortbezug von mindestens 50 v. H. der vollen Geld- und Sachbezüge (§ 49 Abs. 1) hat. (BGBl. Nr. 13/1962, Art. II Z 19 lit. c) - 1.1.1962.

(5) Das Ruhen nach Abs. 1 Z 3 tritt nicht ein

a)

während des Bezuges des Teilentgeltes, das Lehrlingen vom Lehrherrn nach § 17a des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, in der Fassung des Art. IV Z 2 des Entgeltfortzahlungsgesetzes, BGBl. Nr. 399/1974, zu leisten ist, (BGBl. Nr. 775/1974, Art. I Z 31 lit. a) - 1.1.1975.

b)

während des Bezuges des bei Dienstverhinderung gebührenden Entgeltes aus dem Dienstverhältnis eines Hausbesorgers im Sinne des § 14 Abs. 3 des Hausbesorgergesetzes. (BGBl. Nr. 775/1974,Art. I Z 31 lit. b) - 1.1.1975.

In den Fällen des Abs. 1 Z 3 hat eine Erhöhung der Geld- und Sachbezüge, die nach dem Beginn der Arbeitsunfähigkeit auf Grund gesetzlicher oder kollektivvertraglicher Regelungen eintritt, außer Betracht zu bleiben.

(BGBl. Nr. 13/1962, Art. II Z 19 lit. d) - 1.1.1962;

(BGBl. Nr. 6/1968, Art. I Z 41 lit. b) - 1.1.1968;

(BGBl. Nr. 385/1970, Art. I Z 12) - 1.1.1971.

(6) Der Versicherungsträger kann verfügen, daß das Krankengeld auf Dauer oder für eine bestimmte Zeit zur Gänze oder teilweise ruht, wenn der Versicherte

1.

einer Ladung zum Kontrollarzt ohne wichtigen Grund nicht Folge leistet oder

2.

trotz Vorliegens der Voraussetzungen des § 144 Abs. 2 die Anstaltspflege ablehnt oder

3.

wiederholt Bestimmungen der Krankenordnung oder Anordnungen des behandelnden Arztes verletzt hat,

in allen diesen Fällen, wenn der Versicherte vorher auf die Folgen seines Verhaltens schriftlich hingewiesen worden ist. (BGBl. Nr. 13/1962, Art. II Z 19 lit. d) - 1.1.1962.